Machen wir uns gemeinsam auf den Weg!
Machen wir uns gemeinsam auf den Weg!

Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

Kinder liegen mir besonders am Herzen, denn ich weiß, dass sie heute mehr denn je mit ständig neuen Herausforderungen konfrontiert sind. Häufig sind sie gut in der Lage, mit ihren aktuellen Lebenssituationen umzugehen und ihren persönlichen Weg aus schwierigen Lagen zu finden.

Manche Kinder haben jedoch Erfahrungen gemacht, die ihre eigene Bewältigungsstrategien überfordern.

Konflikte mit Gleichaltrigen, mit Lehrer/innen oder auch daheim, Gewalt, Mobbing oder auch die Trennung der Eltern können sie so stark aus dem Gleichgewicht bringen, dass es ihnen nicht mehr gelingt, diese kritischen Situationen aus Eigenem gut zu verarbeiten.

Aber auch innere Konflikte, deren Ursachen oft nicht klar auf der Hand“ liegen, können zu vielfältigen Syptomen führen, die Kinder und deren Bezugspersonen enorm belasten, wie z.B.

  • ADHS - Aufmerksamkeitsdefizite und Hyperaktivität
  • oppositionelles Verhalten und häufige Konflikte 
  • Wutausbrüche und hohe Aggressivität
  • Selbstverletzungen
  • Angststörungen (z.B. Schulangst)
  • extrem geringer Selbstwert, große Schüchternheit
  • plötzlicher Leistungsabfall in der Schule
  • Rückzug von anderen
  • psychosomatische Beschwerden wie häufiges Kopf- oder Bauchweh, Einnässen oder Einkoten
  • u.v.a.m.

Kinder und Jugendliche fragen nur selten von sich aus nach Psychotherapie. In den meisten Fällen sind es die Eltern, manchmal auch enge Bezugspersonen wie Großeltern, andere Verwandte oder auch Lehrer/innen, die sich Sorgen machen und Hilfe von außen suchen.

Als Kinder- und Jugendlichentherapeutin stehen für mich das seelische Wachstum und die Entwicklung der Persönlichkeit von Kindern und Jugendlichen und nicht nur die Symptome im Zentrum der Aufmerksamkeit. Durch eine altersangepasste Vorgangsweise entsteht ein Prozess, in dem das Kind oder die/der Jugendliche zunehmend die unterschiedlichen Persönlichkeitsaspekte ins Selbstbild integrieren kann und die Verhaltensstörungen schrittweise abgebaut werden können. 

Da das häusliche Umfeld zentral für das Festigen des neuen Selbstbildes ist, ist die enge Zusammenarbeit mit den Eltern und dem sozialen Umfeld der Kinder ein zentraler Faktor. Regelmäßige Einbindung der Eltern bzw. Bezugspersonen ist daher wesentlich für gelingende Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

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© DI Susanne Irresberger MSc